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Aktuelle Fortbildungen

10.05. - 10.05.2019 · fortbildungsreihe-systemisches-arbeiten bfkj

Workshop Systemische Fragentechniken Teil I

10. Mai 2019, 9:00 - 17:00 - St. Petri Kinder- und Jugendhilfe gGmbH

Systemische Kreative Fragetechniken

 

Systemische Frageformen entwickeln Ideen von Lösungen, sie dienen ebenso einem Perspektivwechsel und führen weg von der Problemorientierung. Nach einer theoretischen Einführung werden wir gemeinsam die Wirkung der einzelnen Fragetechniken anhand von praktischen Übungen überprüfen.

 

Teilnehmerzahl (min. 12 / max. 20)

Raum: Plenumssaal

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24.05. - 24.05.2019 · workshop bfkj

Arbeit mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt

24. Mai 2019, 9:00 - 16:00 - Alten Eichen – Perspektiven für Kinder und Jugendliche gGmbH

Arbeit mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt 

Welche Möglichkeiten gibt es, mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt therapeutisch zu arbeiten? Welche Strategien und Methoden wenden Psychotherapeut*innen an, um bei Täter*innen mit ihrer Verleugnung zu arbeiten? Wie kann Empathie zu den Opfern entwickelt werden? Wie können sie lernen, sich selbst zu kontrollieren? Diese und weitere Fragen sollen im ersten Teil des Tagesseminars bearbeitet werden.
Der zweite Seminarteil wird sich mit dem Alltag in geschlossenen Wohngruppen befassen, in denen jeweils junge Täter*innen (unter 14 Jahren oder ältere und somit strafmündige Jugendliche) betreut werden. Es geht dabei um alternative Lebensplanung, Beziehung, Intimität und Sexualität. Die Teilnehmenden erhalten auch Einblicke in die Arbeit mit den Herkunftsfamilien bzw. den Eltern.

Teilnehmerzahl (min. 08 / max. 15)

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6.06. - 7.06.2019 · fortbildungsreihe-systemisches-arbeiten bfkj

2. Modul systemisches Arbeiten: Den Stein wieder ins Rollen bringen

6. Juni 2019 - 7. Juni 2019, 9:00 - 17:00 - St. Petri Kinder- und Jugendhilfe gGmbH

Kompaktseminar in drei Modulen: „Systemische und lösungsorientierte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen.“

 

2. Modul: Den Stein wieder ins Rollen bringen.

„Methodenvielfalt in der gemeinsamen Arbeit. Z.B. systemische Frageformen, Genogrammarbeit, Familienbrett“

 

In diesem Workshop wird die Methodenvielfalt in der gemeinsamen Arbeit (Genogramm, Familienbrett, Fragetechniken) vorgestellt und erprobt.
Visualisierungen sind Basisbestandteile des Werkzeugkoffers in der systemischen Beratung. Diese Methoden zeichnen sich dadurch aus, dass sie es möglich machen, die besprochenen Sachverhalte sichtbar zu machen, miteinander in Aktion zu kommen und die gemeinsame Ressourcensuche zu erleichtern. Diese Darstellungsweisen helfen, Informationen zu verdichten und ermöglichen den Beteiligten eine „Vogelperspektive“, die Strukturen und Ressourcen erkennbar werden lässt.

 

Um die Visualisierungsmethoden optimal anzuwenden, ist der sichere Gebrauch von systemischen, kreativen Fragetechniken unerlässlich. Die „Wirklichkeit“ kann einmal anders gesehen werden, es wird leichter möglich, von gewohnten Bildern und Gedanken abzuweichen. Missverständnisse können geklärt werden, „Glaubenssätze“ und „Festlegungen“ können besser verstanden und/oder korrigiert werden.

 

Systemische Frageformen entwickeln Ideen von Lösungen. Sie verändern der Blick und die Wahrnehmung, dienen dem Perspektivenwechsel und führen weg von der Problemorientierung hin zur Zielorientierung.
Durch die Art der Fragestellungen entstehen neue Informationen im „System“. Neue Sichtweisen und Denkprozesse werden angeregt.

 

Das Genogramm stellt die verwandtschaftlichen Beziehungen einer Familie dar und ist ein verbreitetes, traditionelles Werkzeug, um Familien(Systeme) abzubilden. Die Methode kann helfen, das Dargestellte unter verschiedenen Fragestellungen zu betrachten, Hypothesen zu bilden und die gemeinsame Arbeit zu dokumentieren.

 

Die Arbeit mit dem Familienbrett bietet eine Möglichkeit zur Darstellung und Entwicklung stützender Familienbeziehungen, innerer Dialoge und zur Beschreibung von Wunsch- und Zukunftsszenarien. In der Arbeit mit dem Familienbrett handelt es sich um eine Momentaufnahme, die besonders Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt des Interesses rückt.

 

Es handelt sich um eine 2-tägige Veranstaltung
Donnerstag, 06.06.2019, 9.00 – 17.00 Uhr
Freitag, 07.06.2019, 9.00 – 16.00 Uhr

Raum: Plenumssaal

Teilnehmerzahl (min. 10 / max. 20)

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7.06. - 7.06.2019 · seminar bfkj

Partizipation – pädagogische Haltung und Methoden für die Hilfeplanung

7. Juni 2019, 9:00 - 16:00 - Alten Eichen – Perspektiven für Kinder und Jugendliche gGmbH

Partizipation – pädagogische Haltung und Methoden für die Hilfeplanung

In dem Seminar wollen wir unseren Arbeitsalltag in der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Bezug auf Teilhabe kritisch beleuchten und knackige Partizipationsmethoden kennen lernen und ausprobieren. Wo und wie beteilige ich

Kinder und Jugendliche? Was hat sich bewährt? Wie sehen eigentlich die Machtverhältnisse aus und wo komme ich an meine Grenzen?

Teilnehmerzahl (min. 12 / max. 20)

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21.06. - 21.06.2019 · seminar bfkj

Tiergestützte Pädagogik

21. Juni 2019, 9:00 - 16:00 - St. Petri Kinder- und Jugendhilfe gGmbH

Fortbildung Tiergestützte Pädagogik und Therapie in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

 

In der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe wird seit vielen Jahren mit Pferden und Hunden pädagogisch und therapeutisch gearbeitet. Mit Hilfe der Tiere lassen sich viele Kinder und Jugendliche besonders gut motivieren, sich auf wichtige Entwicklungsprozesse einzulassen und mitzuarbeiten. Auch das Gruppengeschehen in stationären Wohngruppen kann durch die Anwesenheit eines Hundes positiv beeinflusst werden.

 

In dieser Fortbildung geht es darum, einen Einblick in die Wirkungsweisen, die Voraussetzungen und die Erfahrungen mit tiergestützten Interventionen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe zu bekommen. Die Veranstalterinnen haben langjährige Erfahrung mit der tiergestützten Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Neben Vorträgen, Filmausschnitten und Diskussionen wird es auch die Möglichkeit geben, Selbsterfahrungen mit einem Therapiebegleithund und den Therapiepferden der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe zu machen. Wer in Kontakt zu den Tieren treten möchte, sollte bitte an praktische, bequeme Kleidung und feste Schuhe denken. Da teilweise draußen gearbeitet wird, bitte witterungsgemäß ausstatten.
Zielgruppe sind interessierte PädagogInnen, die sich über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von tiergestützter Arbeit informieren wollen.

 

Teilnehmerzahl (min. 10 / max. 20)

Raum: Plenumssaal

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NEWS 28/02/20

Wir möchten darauf hinweisen, das der Workshop zu Transkulturalität/Diversity demnächst auf unserer Seiter erscheinen wird.

NEWS 13/12/18

Unsere Fortbildungsangebote 2019 sind online! Auch die Kooperation mit anderen Bremer Jugendhilfeträgern führen wir fort, diese Angebote finden Sie im sog. Sonnenblumenflyer 2019.

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