Seminar

Tiergestützte Pädagogik

Fortbildung Tiergestützte Pädagogik und Therapie in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

 

In der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe wird seit vielen Jahren mit Pferden und Hunden pädagogisch und therapeutisch gearbeitet. Mit Hilfe der Tiere lassen sich viele Kinder und Jugendliche besonders gut motivieren, sich auf wichtige Entwicklungsprozesse einzulassen und mitzuarbeiten. Auch das Gruppengeschehen in stationären Wohngruppen kann durch die Anwesenheit eines Hundes positiv beeinflusst werden.

 

In dieser Fortbildung geht es darum, einen Einblick in die Wirkungsweisen, die Voraussetzungen und die Erfahrungen mit tiergestützten Interventionen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe zu bekommen. Die Veranstalterinnen haben langjährige Erfahrung mit der tiergestützten Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Neben Vorträgen, Filmausschnitten und Diskussionen wird es auch die Möglichkeit geben, Selbsterfahrungen mit einem Therapiebegleithund und den Therapiepferden der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe zu machen. Wer in Kontakt zu den Tieren treten möchte, sollte bitte an praktische, bequeme Kleidung und feste Schuhe denken. Da teilweise draußen gearbeitet wird, bitte witterungsgemäß ausstatten.
Zielgruppe sind interessierte PädagogInnen, die sich über die Möglichkeiten und Voraussetzungen von tiergestützter Arbeit informieren wollen.

 

Teilnehmerzahl (min. 10 / max. 20)

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